



Bei Stirnholz-Schneidebrettern stehen die Holzfasern senkrecht zur Schneidfläche. Aus diesem Grund arbeitet beim Schneiden die Messerklinge eher zwischen den Fasern, wodurch eine belastbare und zugleich klingenfreundliche Schneidfläche entsteht.
Zur Auswahl stehen die Modelle „Klassik“ und „Markant“ aus Eiche, Kirschholz oder amerikanischem Nussbaum. Während kleinere Holzblöcke dem Modell „Klassik“ ein feineres Holzbild verleihen, sorgen größere Hirnholzflächen beim Modell „Markant“ für eine deutlich ausgeprägtere Struktur.
Verschiedene Größen und Brettstärken sowie Optionen wie Saftrille, Griffmulden, Edelstahlfüße oder eine persönliche Gravur ermöglichen eine individuelle Zusammenstellung.
Weitere Informationen zur Bauweise finden Sie im Ratgeber zu den Unterschieden zwischen Stirnholz und Längsholz.
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